Was, erst jetzt?
Gefühlt ist der Sommer schon viel länger da, die Hitzetage Ende Mai waren seine Vorboten. Auch wenn die pünktlich eintreffende Schafskälte für eine ordentliche Abkühlung gesorgt hat, zeigt der Sommer wieder, was er kann. Laut Kalender beginnt er morgen, am 21. Juni. Sommersonnenwende — die Tage werden wieder kürzer.
Sommerlaune
Im Sommer stehen Gartenfeste, Grillabende und viele andere Feiern an. Suchst du noch ein kleines Mitbringsel? Meine Heftchen „Sommerlaune“ und „Wellenspiel“ aus der Reihe „Poetische Texte zum Mitnehmen“ eignen sich perfekt als kleine Beigabe zu einem Blumenstrauß oder einer Flasche Wein. Oder — in ein Kuvert gesteckt — zum Versenden. Sie sind bis 13. Juli zum Vorzugspreis von € 6,00 (danach zum Preis von € 8,00) bei mir erhältlich.
Sommerpause
Im Juni, Juli und August organisiere ich keine Lesungen. Ja, Sommerpause — aber keine Kreativitätspause. Das Herbstbuch „Blättertanz“ verlangt die letzten Korrekturen und die Druckfreigabe, damit es Ende August erscheinen kann. Für den 1. September, den 6. Oktober und den 18. Oktober sind bereits die Termine für die Buchpräsentationen angesetzt, dafür braucht es einige Vorbereitungen und natürlich Flyer und Plakate. Außerdem plane ich die Lesungen und Haiku-Workshops ab September — alle Termine findest du nach und nach auf meiner Website — und arbeite an der Fertigstellung meines nächsten Buches, das im Frühling erscheinen wird. Und schon laufen auch die Planungen für das Jahr 2027! Du siehst: Langweilig wird mir nicht!
Gemeinschaftslesungen
Im Verlag Hubertus Chaim Tassatti ist der Doppelband „Wörterspuren Juni 2026“ und „Lyrische Hefte 17/2026“ erschienen. Ich bin in dieser Anthologie (und bei den Lesungen) ebenfalls mit einigen Texten vertreten. Am 23. Juni und am 20. Juli (und später noch am 13. November) wird die Anthologie in der Salzburger Paracelsus-Buchhandlung in der Steingasse 47 vorgestellt (Termine und Infos auf meiner Website).
Dolce for niente
Für heute verabschiede ich mich und lasse dir ein sommerliches Haiku aus dem Heftchen „Sommerlaune“ da — dolce far niente, laissez faire, el placer de no hacer nada, the sweetness of doing nothing, süßes Nichtstun; klingt das nicht verlockend?
Dolce far diente.
Tage wie Honig fließend,
golden, süß und zäh.
Deine Gudrun Winklhofer