Schon sind die ersten drei Monate des Jahres 2026 vorbei, dabei hat es doch gerade erst begonnen! Kommt es nur mir so vor, als verflöge die Zeit immer schneller und schneller? Es hat sich so viel getan!

Jänner:

Ich durfte mein Buch Schneeflockentanz vorstellen — am 11. Jänner im wunderschönen Ambiente des Hotels Lärchenhof in Kleinarl, am 23. Jänner im charmanten Shop schenken macht glücklich in Hallein. Zwei ganz unterschiedliche Lesungen; jede für sich so stimmig!

Februar:

Der Februar war zwar lesungsfrei, aber durchaus planungsintensiv! Lesungen, Workshops, Beiträge für Magazine, Lyrik-Grußkarten, Reihe „Gedankensplitter — Lyrik zum Mitnehmen“ und vieles mehr. Und: Ich habe den Vertrag für das nächste Buch unterschrieben! „Blättertanz“, es wird im Herbst im Innsalz Verlag erscheinen! Ich freue mich!!

März:

Die Lyrik-Karten und das erste Heftchen aus der Gedankensplitter-Reihe wurden gedruckt. Die Vorbereitungen (Frühlingslesungen, Buchmesse Rosenheim) liefen auf Hochtouren. Und die Ideen sprudelten nur so!

Mit Sabine Kaubisch präsentierte ich am 13. März bei schenken macht glücklich in Hallein nicht nur „Lyrische Texte & sphärische Klänge“  in Hallein, sondern auch die druckfrischen Karten und das Lyrikheftchen. Am 23. März fand die Vorstellung der Anthologie „Wörterspuren 2026 & Lyrische Hefte 16/2026“ in der Salzburger Paracelsus-Buchhandlung statt. Gleich am nächsten Tag gab’s im Literaturhaus Salzburg die von der Salzburger Autor*innengruppe veranstaltete Lesung für die neuen Mitglieder. Günther Marchner, Anton Menzl und ich stellten unsere Einstandslesung unter das Motto „Landschaften“. In meinen drei Texten erzählte ich von Landschaften aus der Sicht der Vögel, vom Meer und von der Wiederentdeckung der Seelenlandschaft. Sabine Kaubisch begleitete unsere Worte mit stimmungsvollen Handpan-Klängen.

V.l.n.r.: Anton Menzl, Günther Marchner, Gudrun Winklhofer, Sabine Kaubisch
Photocredit: Michael Burgholzer
V.l.n.r.: Anton Menzl, Günther Marchner, Gudrun Winklhofer, Sabine Kaubisch

Ich freue mich sehr …

… über die vielen schönen Rückmeldungen, die ich nach meinen Lesungen erhalte. Jedes Mal sind einige Zuhörer*innen dabei, die sich bedanken und mir sagen: „Ihre Texte haben mein Herz berührt“ oder „Deine Texte sind so berührend“. So war es auch nach der Lesung „Landschaften“ im Literaturhaus. Besonders schön war die Aussage einer Dame, die auf mich zu kam und mich anstrahlte: „Ihre Texte sind wie Seide, so weich und fließend.“ Eine andere Zuhörerin sagte: „In Ihren Texten spüre ich die Freiheit.“ Und wieder eine andere meinte: „Ich könnte Ihnen stundenlang zuhören …“

Hier eine kurze Leseprobe aus „Das Meer in Wellen und Worten“:

Vor mir liegt das Meer …
Vom hellsten Türkis bis zum tiefsten Blau glitzert es in der Sonne. Wellen rollen leise plätschernd an den Strand. Möwen steigen hoch ins Himmelblau. Ich mag ihre Schreie, ihr Kreischen, ihre Flugakrobatik. Weit draußen, wo das Meer den Himmel berührt, ist ein Schiff auszumachen. Ich sitze auf einem Felsen, schaue den Wellen zu, lausche dem sanften Rauschen und schmecke die salzige Luft auf meinen Lippen. Leichter Wind umweht mich mit harzigem Pinienduft, den er vom nahen Wald herüberträgt.

Du riechst das Meer? Du willst mehr davon?

Der Text ist noch nicht erschienen, aber ich werde ihn bei meiner Lesung am 8. Mai in der Stadtgalerie Lehen vortragen. Schau gleich einmal unter Termine, da findest du alle Infos.

Wann, wer, was, wie und wo?

Wenn du zu den ersten gehören möchtest, die von meinen Lesungen und Neuerscheinungen erfahren, schreib mir unter
post@gudrun-winklhofer.at, dann nehme ich dich in meinen Verteiler auf. Selbstverständlich kannst du dich jederzeit wieder austragen lassen, wenn du keine Informationen mehr erhalten magst.

Demnächst erzähle ich dir, was von April bis Juni geplant ist. Für heute verabschiede ich mich mit einem Haiku — passend zum Meer …

Morgenlicht am Meer.
Flieg mit uns ins blaue Nichts,
rufen die Möwen.

Deine Gudrun Winklhofer